Ausbildung attraktiv gestalten
— Fachkräfte gewinnen & junge Menschen begeistern
Im Projekt DualON entwickeln wir innovative Lösungen, um die Startphase der Berufsausbildung erfolgreicher zu gestalten. Das machen wir gemeinsam mit:
- Ausbildungsbetrieben,
- Berufsschulen und
- Auszubildenden.
Wir schaffen eine nachhaltige Willkommenskultur und verbessern das Onboarding. Damit stärken wir die Bindung und Motivation von Auszubildenden – insbesondere für Jugendliche mit erschwerten Startbedingungen.
Was wir gemeinsam entwickeln:
Projektziele
1.
Attraktivität und Qualität der dualen Ausbildung steigern
2.
Jugendliche mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen fördern
3.
Höhere Identifikation mit Beruf und Lernorten schaffen
4.
Fachkräftesicherung für die Region Mainfranken und darüber hinaus
PROJEKTABLAUF
PHASE 1
Analyse und Entwicklung des Konzeptes durch Zusammenarbeit mit Betrieben und Schulen
PHASE 2
Praxiserprobung der Module in der Region
PHASE 3
Digitalisierung der Ergebnisse und Bereitstellung auf einer bundesweiten Plattform
Partnernetzwerk
Unsere Partner
Das Projekt wird durch ein starkes Partnernetzwerk getragen:
In beratender Funktion: Agentur für Arbeit Würzburg und das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK)
FÖRDERUNG
Gefördert als InnoVET PLUS-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Mit dem Programm InnoVET fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bundesweit Projekte mit dem Ziel, die Attraktivität, Qualität und Gleichwertigkeit der beruflichen Bildung zu steigern. Durchgeführt wird das Programm durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Das Forschungsteam
Der sonderpädagogische Lehrstuhl Pädagogik bei Verhaltensstörungen an der Universität Würzburg führt dieses Projekt mit den Partnern unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Roland Stein durch.
Selbstverständnis des Lehrstuhls Pädagogik bei Verhaltensstörungen
Pädagogik bei Verhaltensstörungen beschäftigt sich wissenschaftlich mit auffälligem Verhalten und Erleben, das als problematisch gilt. Um eine Störung zu verstehen und um Ansatzpunkte für pädagogisches Handeln im Hinblick auf Erziehung und Bildung zu entwickeln, sehen wir die differenzierte Betrachtung des komplexen Interaktionsprozesses zwischen der Subjektivität der Person und situativen Umweltfaktoren als maßgeblich an. Kernfrage ist dabei, wie eine Person ihre Situation erlebt.
Der Lehrstuhl beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit Fragen der Teilhabe an Arbeit und Beruf.

Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Roland Stein
Projektleiter

Dr. Philipp Abelein
stellvertretender Projektleiter

Michaela Andersch
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Arthur Rein
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Martin Sedlmeier
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Paula-Sophie Fath
Studentische Mitarbeiterin

Jannica Schütz
Studentische Mitarbeiterin

Anette Häfner
Verwaltung
Kontakt

Dr. Philipp Abelein
Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Fakultät für Humanwissenschaften
Institut für Sonderpädagogik
Lehrstuhl Pädagogik bei Verhaltensstörungen
Wittelsbacherplatz 1
97074 Würzburg
Gemeinsam
berufliche Bildung
ganz nach
vorne bringen!